Erklärung zum Gendern

Ihr habt es wahrscheinlich schon mitbekommen:                   Ich gendere nicht! Das habe ich in der Vergangenheit nicht getan und ich habe es auch in Zukunft                     nicht vor. Ich bin eine Frau und fühle mich von den Sternchen eher diskriminiert und als gleichgestellt, denn ich gehöre zur Minderheit der Bevölkerung von 76 Prozent, die nicht gendern will. Hierbei handelt es sich nicht um eine Vorgabe der CDU. Es ist meine und die Überzeugung meiner wunderbaren Kolleginnen aus der Frauenunion, dass Gleichberechtigung mehr erfordert, als den Menschen eine Sprachregelung aufzunötigen, die den Graben zwischen Frauen und Männern nur noch vertieft. Meiner Meinung nach machen wir uns mit den Gendersternchen, Doppelpunkten und Unterstrichen etwas vor. Wir gehen davon aus, dass wir der Einführung dieser Vorgabe einen großen Schritt vorwärtsgekommen sind.

 

Ein Gedanke, der an Zynismus nicht zu überbieten ist, und von dem ich mich als Frau beleidigt fühle.

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