Aktuelles
Ihr wollt mehr über mich erfahren?
Das könnt Ihr hier! Ich versuche immer möglichst zeitnah, über meine Projekte, meine Termine und Themen, die mich bewegen, zu informieren.
Solltet Ihr nach Informationen suchen und sie nicht finden, ruft mich gerne an oder schreibt mir.

Ich hänge am Laternenpfahl
Gestern habe ich es endlich geschafft. Alle Plakate - bis auf eine kleine Reserve - hängen in meinem Wahlbezirk. Zunächst einmal möchte ich Claudia und Max für Ihre großartige Unterstützung danken. Beide haben, obschon verletzungstechnisch eingeschränkt, mir dabei geholfen, mein Gesicht an den Laternenpfahl zu bringen.
Der nächste Schritt: Ab auf die Straße und ins Gespräch! Ich gebe zu, ich bin etwas nervös, aber ich freue mich auch, dass es wieder in den Haustürwahlkampf geht.
Ich freue mich auf den interessanten Austausch, die Anregungen für den weiteren Wahlkampf und - hoffentlich - für meine Arbeit im Rat der Stadt Münster.

Es geht in die heiße Phase
Am Wochenende war es endlich so weit. Unser Material ist da und damit beginnt die heiße Phase des Wahlkampfes. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, beim Packen zu helfen.
Die letzten Wochen waren definitiv nicht leicht. Wir mussten uns viele Beleidigungen und Unterstellungen gefallen lassen - von Menschen, für die jeder, der nicht weit links der Mitte steht, rechtsradikal ist. Dass sie damit eine andere Form der Meinungsdiktatur betreiben, scheint diesen Menschen entweder nicht bewusst oder egal zu sein - ich weiß nicht, was ich schlimmer finden soll.
Die kommenden Wochen werden auch nicht leicht, aber in jedem Fall lohnt es sich.

Besuch im Haus zum Guten Hirten
Die Schwestern zum Guten Hirten betreiben in Münster ein ganzes Konglomerat an sozialen Einrichtungen, auf die unsere Gesellschaft dringend angewiesen ist.
Was Verena Jäckel, Leiterin der Einrichtung, und ihrem Team das Leben jedoch schwer macht, sind zu wenig Wohnungen, ein quälend komplizierter Weg ausländischer Mitarbeitenden hin zu einer Arbeitsgenehmigung und ein hoher Verwaltungsaufwand, hervorgerufen von zu wenig Vertrauen der Behörden in die Pflegeeinrichtungen. Aus Sicht von Frau Jäckel, wie auch von vielen ihrer Kolleginnen und Kollegen, könnte man mit weniger Kontrolle viel mehr für die Schutzbefohlenen erreichen.

Besuch im Hans-Böckler-Berufskolleg
Unternehmen beklagen seit Jahren, dass sie Stellen der Chemie-, Elektro-, Informations- und Metalltechnik nicht angemessen nachbesetzen können.
Eine Einrichtung, die diesem Mangel entgegenwirkt, ist das Hans-Böckler-Berufskolleg. Ich hatte die Gelegenheit, mit der Schulleiterin Frau Waltermann zu sprechen, die mich zudem durch die Schulräumlichkeiten führte.
Was sie ihren Schülerinnen und Schülern gerne bieten würde, aber auf Grund fehlender Genehmigungen oder Mittel noch nicht kann, sind ein Selbstlernzentrum, mehr Aufenthaltsräume und einen größeren Veranstaltungsraum.

Besuch im Haus
Maria Trost
Mein Besuch im Seniorenzentrum Haus Maria Trost war in vielerlei Hinsicht inspirierend. Frau Hamers, Leiterin der Einrichtung, und Frau Ceesay, Pflegedienstleitung, nahmen sich viel Zeit.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Frau Hamers und Frau Ceesay und ihrem aus vielen Nationen bestehenden Team steht die Würde des Menschen und damit die Selbstbetsimmung und die größtmögliche Eigenverantwortung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Was das Team von der Kommunalpolitik braucht? Dass wir ihnen bestmöglich den Rücken freihalten, indem wir uns um eine Modifizierung der Arbeit der Kontrollgremien bemühen.

Diskurs statt Ignorieren
Sollte die AfD verboten werden? Sollten die demokratischen Parteien nicht an Veranstaltungen teilnehmen, zu denen auch die AfD geladen ist? Werden wir damit die AfD-Wähler erreichen und somit unser aller Ziel, die Zustimmung für die AfD zu schwächen?
Angeblich ja. Angeblich ist das der einzige Weg. Aber woher kommen dann 14 Prozent Zustimmung für die AfD in NRW und 27 Prozent Zustimmung im Bund?
Anstatt uns über den Umgang mit der AfD zu streiten, sollten wir lieber die Gründe beseitigen, die die Wählerinnen und Wähler in ihre Richtung treiben.

Stoppt Straßen-umbenennung!
In meinem schönen Wahlbezirk sollen zwei Straßen umbenannt werden - die Andreas-Hofer-Straße und die Manfred-von-Richthofenstraße. Ich setze mich mit Nachdruck dagegen ein! Warum?
Die Umbenennungen verursachen hohe Kosten und sollen gegen den ausdrücklichen Willen der Anwohnerinnen und Anwohner durchgesetzt werden.
Zudem halte ich die derzeitige Kampagne der Ratsmehrheit für scheinheilige Schaufensterpolitik, die weder vergangenes noch künftiges Unrecht wiedergutmachen bzw. verhindern wird.

Vom Münster- ins Rheinland
Unsere Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat Ratskandidatinnen und Ratskandidaten ihres Wahlkreises sowie ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Altenberge nach Düsseldorf eingeladen.
Wir haben sehr spannende Einblicke in die Arbeit im Landtag erhalten, hatten sogar die Chance, Debatten im Parlament zu verfolgen. Manchmal ging es hoch her.
Zum Abschluss hatten wir noch die Chance, mit Simone selbst zu sprechen. Es war ein sehr inspirierender Tag, der wertvollen Input für unseren Wahlkampf in Münster geliefert hat. Vielen Dank, Simone!

Ein klares Nein
gegen Polizei-
feindlichkeit!
Am Wochenende des 4. - 6. Juli beschmierten Unbekannte die Treppe an der Wolbecker Straße hinunter zum Memelufer mit ACAB. Das Akronym steht für All Cops are Bastards. Ich danke Georg Lunemann, dass er sich sofort für einen Besuch bereit erklärte, um zu unterstreichen, dass Polizeifeindlichkeit von der CDU nicht geduldet wird.
Im Gegensatz zu anderen schikanieren wir keine Berufsgruppen, sondern zeigen ihnen den Respekt, den jeder Mensch verdient, insbesondere wenn sie oder er Tag für Tag ihre körperliche und seelische Unversehrtheit für unsere Sicherheit riskieren.

Besuch der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz
Bei meinem Besuch der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in meinem Wahlbezirk Herz Jesu gab mir Herr Kaiser, Leiter der Einrichtung, Einblicke in die Arbeit mit rund 200 jungen Menschen, die in 16 unterschiedlichen Wohngruppen ein neues Zuhause, Geborgenheit, Stabilität und eine Perspektive gefunden haben.
Das Ziel von Herrn Kaiser und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, den Jugendlichen den Weg zu einem glücklichen, selbstbestimmten Leben zu ebnen.
Dieses Ziel werde ich im Rat mit ganzer Kraft unterstützen.

Beleuchtung der Kanalpromenade
Bündnis 90/Die Grünen und Volt, die gemeinsam mit der SPD und der Linken die Ratsmehrheit stellen, wollen die adaptive Beleuchtung am Kanal abschalten.
Das System, ursprünglich für 2,6 Millionen Euro eingeführt, um einen Kompromiss zwischen dem Artenschutz und dem Schutz des Menschen vor Verkehrsunfällen und Straftaten herbeizuführen, störe die Fledermäuse in den Rieselfeldern, so die für meine Ohren ziemlich absurde Begründung.
Für einen politischen Ehrenamtler sollte es selbstverständlich sein, die Menschen zu beschützen, doch Grüne und Volt stellen wieder einmal unter Beweis, dass ihnen Tiere wichtiger sind als Menschen.

Einsatz beim
4-telfest
Am Wochenende des 14. Juni baute die Ortsunion Innenstadt ihren Stand beim 4-telfest im Hansaviertel auf.
Trotz angespannter Wetterlage bauten wir eine Popcornmaschine auf und boten Kinderschminken. Beides von jungen Besucherinnen und Besuchern begeistert angenommen.
Zudem hatten wir die Gelegenheit, uns mit den Nachbarinnen und Nachbarn über ihre Wünsche und ihre Anforderungen an die Politik zu unterhalten.
Ein erster Vorgeschmack auf das, was uns demnächst erwartet. Ich bin aufgeregt, freue mich aber auch sehr auf die Zeit.
